Beskrivning: Beskrivning: Beskrivning: Beskrivning: Beskrivning: Beskrivning: rblogo2färg3

 

Arboga Robotmuseum

V1 – Fliegende Bombe

Robothistoriska Föreningen i Arboga

Webmaster

Seite aktualisiert: 2014-11-11 15:46

Start

Lenkwaffen

Antriebstechnik

Radaranlagen

Simulatoren

 

Gesichte der Lenkwaffen

 

V1 Fliegende Bombe

 

Versuchslenkwaffen der Marine

 

Versuchslenkwaffen der Luftwaffe

 

Versuchslenkwaffen der Firma Saab

 

Luft-Boden Lenkwaffen

 

See-Seeziel Lenkwaffen

 

Boden-Seeziel Lenkwaffen

 

Boden-Luft Lenkwaffen

 

Luft-Luft Lenkwaffen

 

Panzerabwehr Lenkwaffen

 

Zielflugkörpel

 

Bombe Kapsel

 

Übersicht Schwedischer Lenkwaffentypen

 

 

V1 Fliegende Bombe

 

Ab 1942 und in die kommenden Jahren sagte Hitler mehrmals, dass den Krieg durch die Geheimwaffen Deutschlands entschieden wurden, gegen diese Waffen gab es keine Verteidigung. Einige von diesen Waffen war die fliegende Bombe V1. V1 bedeutet Vergeltungswaffe.

 

V1-bomb 2 007

V1 auf dem Robotmuseum in Arboga

 

Das einziges Exemplar in Schweden ist in dem Robotmuseum in Arboga zu sehen. Der fliegende Bombe wurde 1941 von der Fleugzeughersteller. Gerhard Fieseler Werke hergestellt unter die Bezeichnung Fi 103. Die Bombe wurde bei der Luftwaffe Versuchs-und Erpobungsstelle in Peenemynde erprobt und entwickelt. Peenemunde liegt auf der Insel Usedom in der Ostsee. Die Bombe wurde V1 benannt.

 

Bei der Erprobung von V1 in Peenemunde wurden einige Bomben unabsichtlich ohne Sprengstoffen in Sudschweden gelandet. Die Wrackteile wurden sorgfältig von Schwedischen Experten untersucht, und gewisse Techniken von V1 wurden in späteren Schwedischen Raketenprojekte verwendet.

 

Die V1 Bombe wurde strategisch von Startrampen in Frankreich und Holland gegen Städte in England am meisten London abgefeuert.

 

Das Triebwerk war ein einfaches Pulstriebwerk das auf die Oberseite des Bombenkörper angebracht wate. Das Prinzip des Pulstriebwerks war ursprünglich ein Französischer patent von 1906. Das Triebwerk wurde von der Firma Argus Motorenwerke in Berlin entwickelt. Es wurde zuerst in konventionelle Flugzeugen ausgeprobt, aber ab 1942 wurde es in den V1 program als Triebwerk verwendet. Das Triebwerk von V1 war von Benzin und Luft gespeist. Das Benzin war von niedriger Oktanzahl 80 verwendet. In dem Lufteinfritt lag ein Gallerwerk mit 126 Ruckfrittventilen .

 

Wenn das Luft-Treibstoffgemisch gezündet wurde und der Druck innerhalb der ”Rohr” höher wurde schlossen die Ventile und die Verbrennungsgase strömten rückwärts und gab den Schub. Wenn der Druck wieder sank öffneten sich wider die Ventile, Luft tritt herein Treibstoff wurde eingespritzt, gezündet und das Zyklus wiedergeholt ca 45 Mahle pro Sekunde.

 

Das Triebwerk erzeugt einen speziellen Schall, ähnlich einen Zweitaktmotor. Die V1 Bombe wurde von einem Abschussrampe abgeschossen. Entlang die Unterseite der 48 Meter lange Rampe war ein Rohr mit einer Spur auf der Oberseite. Im Rohr war einen Kolben mit einem Zapfen welcher stand in Verbindung mit der Unterseite der V1 Bombe.

 

Wenn die Bombe auf der Rampe lag wurde der Pulsmotor gestartet. Der Kolben in der Rampe war mit Höchdruckdampf getrieben, welcher entstand durch eine Reaktion von Wassertoffperoxid und Kaliumpermanganat. Der Kolben mit befestigtem V1 Bombe wurde mit eine Geschwindigkeit von 350 km/h weggeschossen. Bei Ende der Rampe wurde die Bombe und Kolben separiert.

 

Die Steuerung bestand aus folgendes: zwei Kreiseldämpfer (Gyroskop) fur Kontrolle der Kipp-bze der Rollmonent, einen Keisel für die Zielrichtung, ein Pitotrohr fur regelung der Geschwindigkeit und zuletzt ein Barometer für Höhenkontrolle.

 

Um die Flugstrecke zum Ziel zu messen, war die Bombe mit einem Propeller in der Nase ausgerüstet. Die Propellerrotion gab elektrische Impulsen an einem Zählwerk das vohrer auf die korrespondierte Flugstrecke eingestellt war. Wenn das Zählwerk auf null (0) kam, wurde eine elektrische Spannung an Elektrosprengpartronen angeschlossen, diese erlöschte Federn, die das Höhenruder beeinflusste, so dass die Bombe gegen das Ziel tauchen konnte. Beim tauschen wurde auch das Treibsoff zum Pulstriebwerk gedrosselt.