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Arboga Robotmuseum

Versuchslenkwaffen

der Marine

Robothistoriska Föreningen i Arboga

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Seite aktualisiert: 2014-11-11 15:46

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Versuchslenkwaffen der Marine

 

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Bombe Kapsel

 

Übersicht Schwedischer Lenkwaffentypen

 

 

Allgemeine Information über experimentelle  Gesteuerte Lenkwaffen der Schwedischen Marine.

 

Schon während des Krieges fing die Marine an, in Zusammenarbeit mit dem Heer, über eine Entwicklung von gestuerte Lenkwaffen für die schwedische Streitkräfte zu planen

 

Es war zunächst der Chef für die Marineamt, der frühere Commodore Johan Oxenstierna in Zusammenarbeit mit dem Leiter der Waffenabteilung

 

den späteren Generalmajor Harald Jetzén, gemeinsam  die Richtlinien über eine gesteuerte „Lufttorpedo“ (Lenkwaffen) hervorbrachte. „Lufttorpeden“ sollte die Bedürfnisse für eine See,-Küste und Bodenlenkwaffe sicherstellen.

 

Gleichzeitig war Pläne für die Luftwaffe im Gange einen Jagd-und Attacklenkwaffen zu entwickeln. Die Attacklenkwaffen wurde einen 45 cm Wassertorpedo ersetzen, die von Flugzeug geworfen wurde.

 

Es war J G Oxenstierna der Verantwortlich wurde für das hervorbringen und Entwicklung des Lufttorpedo.

 

Es war nahe zur Hand, die deutsche gesteuerte Projektile zu studieren, die für die Marine und das Heer aktuell waren. Es wurde das Flugzeugähnliche Pulstriebwerk getriebene V1-Fligende Bombe die ausgewählt wurde.

 

Gewisse Kenntnisse von der V1-Fligende Bombe wurde von den in Süd-Schweden abgestürzte V1 Bomben erhalten.

 

Kurz nach dem Ende des Krieges, reiste eine schwedische Delegation nach England um Information über den Stand der deutschen Lenkwaffen zu erhalten. Die Delegation wurde von Oberstleutnant Harald Jentzén geleitet. Die Engländer hatten technische Kenntnisse erhalten über serien produzierte Lenkwaffen sowie auch solche die noch in der Entwicklungsphase waren. In das Reisegepäck hatte die Delegation wertvolle Informationen erhalten, sowie auch ein komplettes Steuergerät für die V1-Bombe. Informationen über das Puls-Triebwerk waren auch dabei.

 

Die Marineamt übergab die Entwicklungsarbeit für einen so genannten „Lufttorpedo“, der im grossen ähnlich die V1 Bombe war. Mit seinem Puls-Treibwerk und sein einfaches Steuergerät wurde die „Bombe“ einfach zu entwickeln und zu produzieren.

 

Für die weitere technische Entwicklung wurde zwei schwedische Firmen als Unterlieferanten engagiert; STAL in Finspång für das Pulstriebwerk und BOFORS für die Startraketen.

 

Für das Steuergerät wurde Firmen wie: SAAB, NAF und AGA beteiligt.

 

Die erste Bestellungen für einen „Luft-Torpedo“ an SAAB sind datieret den 9 Oktober 1945. Die Fertiglieferungen wurde anfangs Juni 1946 stattfinden. Ein Jahr nach der Bestellung wurde das Probeschiessen bei Karlsborg an der See Vättern angefangen. Der Übungsplatz wurde RFK genannt.

 

Um ein schwedisches Steuergerät für die bestellte „Lufttorpedo“ hervorzubringen wurde es am SAAB einen solchen Auftrak gegeben. Das  Gerät sollte das deutsche ähneln, das man aus England heimgebracht hatte. SAAB akzeptierte diesen Auftrag mit grossen Interesse. Das Steuergerät wurde von dem Spezialist von Gyro-und Servosystem, Ing. Bengt Sylvan, konstruiert. Es war ein vollschwedisches Steuergerät, das besser und mehr avanciert als die ursprüngliche deutsche Geräten. Die Schwedische Geräten Konnten niedrige- und flachere Laufbannen steuern.

 

Die für Höhe und Zielsuchen, wurde später Manöverorgane, während der Entwicklung, eingeführt.

 

Zwischen den Jahren 1946-1958 wurde 85 Stück Luft-Torpeden, hier weiter RB 310, produziert. Von diesen wurde 190 für Versuchs- und Probe shiessen verwendet. Die ersten RB 310 waren von SAAB hergestellt, und die restlich z:a 70 stück wurde produziert und fertigstellt bei CVA (Zentralen Flugwerkstätten in Arboga) in Auftrag von KFF, Lenkwaffenamt.

 

310 -1

RB 310 auf Startrampe

310  under bärgning

RB 310 während der Bergung

 

310 på bana S3

RB 310 auf Startrampe S3

 

Am 18 September 1947, wurde von KFF (Marineamt) einen Herstellungsauftrag, erstens an SAAB von 50 stück, und später an CVA, anfangs 1950 von z:a 100 stück Lufttorpeden hier benannt RB 311, übergegeben. Die Lufttorpeden waren in verschiedene Ausführungen für die Marine und für das Heer ausgestattet.

 

311

RB 311

311

RB 311

 

RB 310 und RB 311 waren technisch ähnlich die deutsche V1-Bombe Die Lufttorpeden wurde auf eine Rampe mit Hilfe von Startraketen abgefeuert, danach von das Pulstriebwerk übernommen. STAL in Finspång,  verbesserte das  Pulstriebwerk und wurde mit seitenliegenden Ventilgallerwerk ausgerüstet. Dieses machte es möglich Bomberkörper mit Pulstriebwerk zusammenbauen, an einer Einheit.

 

RB 310 und RB 311 wurde später ersetzt von RB 315, der später die Zerstörer Halland und Småland ausrüstede. RB 316, wurde später für Küstenzwecke verwendet. Die Torpeden hatten eine Startrakete mit Vier (4) Düsen eingebaut.

Gesamtzahl von hergestellte Lufttorpeden des 50-iger Jahren, war 190 stück.

 

315 provskjutning från jagare

RB 315 Probeschiessen                 

315

RB 315 auf Zerstörer von Zerstörer

 

Eine Anzahl von 80 probeschiessen wurde von Katapult durchgeführt, davon 8 von Zerstörer „Halland“ und „Småland“ abgefeuert.

 

Etwa 1957 wurde Projekt RB 315/RB 316 abgeschlossen, für die Resourcekonzetration  auf die neue Angrifflenkwaffen RB 304, geeignet für die Luftwaffe für Seeziele.

 

Nun wurde es dringend Zeit für die Marine eine Ehrsatzlenkwaffe zufinden, ohne die Zeitplan zu verspäten. Man hatte verschiedene Alternative untersucht, und schliesslich wurde eiene französische Lenkwaffe CT 20 gewählt, die weiter als M 20 entwickelt wurde. SAAB wurde für das ganze Projekt verantwortlich. Die Lenkwaffe (Roboter) hatte die Bezeichnung RB 08 für die schwedische Marine bekommen.

 

 

 

Lenkwaffentype:

 

RB 310

 

RB 311

 

RB 313

 

RB 315/316